Aktuelles Schuljahr

Auszug GZ v. 29.02.2020

Schüler singen mit Silberbrocken in der Hand das Steigerlied
Grundschule Jürgenohl beteiligt sich bei unserer GZ-Aktion und präsentiert das Steigerlied

Von Sebastian Sowa
Goslar. Sie hatten sogar Silberbrocken vom Rammelsberg dabei: Der Schulchor der Grundschule Jürgenohl hat sich an unserer Aktion „Singt uns das Steigerlied” beteiligt. Geprobt wurde an drei Donnerstagen, präsentiert wurden drei Strophen des Brauchtumsklassikers.

Aus Alufolie wurden Silbersteine gebastelt. Eingeübt haben sie das Lied zusammen mit der Musiklehrerin und Leiterin des Schulchores Irina Wegner. Sie begleitete die Schüler am Klavier.

Viele der Schüler haben eine Verbindung zum Rammelsberg. Entweder waren sie zu Kinder-Geburtstagen auf dem Gelände eingeladen oder haben eine Führung mit Mama und Papa unternommen oder sind Grubenbahn gefahren.

Die kleine Zoey hat mit einem Chor sogar vor Ort schon einmal gesungen: „Das war sehr schön, außerdem war ich auch schon öfters unter Tage, das war auch ein tolles Erlebnis.” Sängerin Henriette mag das Steigerlied: „Wenn man es zum ersten Mal singt, ist es vielleicht etwas schwierig, aber wenn man das Lied oft singt, dann wird es immer besser.

Ein Video vom Chor der Grundschule Jürgenohl gibt es ab sofort auf der GZ-Homepage.



Auszug GZ v. 15.02.2020

Herzstück der Zusammenarbeit für Hochbegabte
Die “Entdeckertage” des Kooperationsverbunds für besondere Begabungen regen dazu an, den Dingen mit Spaß auf den Grund zu gehen

Staunen, forschen und lernen jenseits des Fachunterrichts — dies ist der Grundgedanke der Entdeckertage, die jedes Jahr kurz nach den Zeugnisferien in Schulen und Kindergärten angeboten werden. Staunen, forschen, lernen könnte auch der Gedanke des Kooperationsverbunds zu 41 Förderung besonderer Begabungen sein, der 15 Jahre alt wird.

Der Kooperationsverbund, dem die Grundschulen Worthschule, Hahndorf/Jerstedt und Jürgenohl ebenso angehören wie die KiTas Hahndorf, St. Jakobi und Kunterbunt, will Kinder über die Schulgrenzen hinweg fördern. Die weiterführenden Schulen im Kooperationsverbund sind das Christian-von-Dohm-Gymnasium und die Realschule Goldene Aue.

In diesen acht Bildungseinrichtungen wurden während der Entdeckertage zahlreiche Projekte auf die Beine gestellt — sowohl innerhalb der Bildungseinrichtungen als auch durch Kooperationen zwischen ihnen. Die teilnehmenden Einrichtungen berichteten dieses Jahr selbst von ihren Erfahrungen und schickten der GZ Fotos, koordiniert von Stephan Petry, Organisator der Entdeckertage.

Allein in den vier fünften Klassen des Christian-von-Dohm-Gymnasiums wurden acht Projekte angeboten, an denen 20 besonders interessierte und begabte Grundschüler der vierten Klasse teilgenommen haben. Die Angebote stießen laut Petry auf große Resonanz. „Die Grundschüler, ihre Freude und ihr Einsatz sind eine echte Bereicherung.

Und Projekttage haben ohnehin einen Mehrwert, weil sie den schulischen Alltag durchbrechen”, sagte Schulleiterin Barbara Reichert. Und so waren am Ende alle begeistert: Grundschüler und Gymnasiasten haben sich mit Freude und Interesse mit spannenden Themen jenseits des Fachunterrichts beschäftigt und so ganz nebenbei ihre Kommunikations- und Sozialkompetenz gestärkt.

Die Projekttage sind aber keine Einbahnstraße, betonte Petry: Auch Schülerinnen und Schüler des CvD haben in den Grundschulen des Kooperationsverbunds Projekte angeboten. So werden Schülerinnen zu Projektlehrerinnen —eine Erfahrung, die den Horizont erweitert, die Sozialkompetenz schult und das Selbstbewusstsein stärkt.

Die Grundschule Jürgenohl wurde zum Forschungslabor. Die Klassenstufen 3 und 4 arbeiteten wie echte Wissenschaftler an verschiedenen Experimenten. Ausgerüstet mit Laborkitteln, Forschungsprotokoll und mit großen Augen erkundeten sie die Funktion einer Mikrowelle. Was passiert, wenn man eine CD hinein stellt? Beobachtete Blitze wurden ausgewertet, die Entstehung gedeutet. Erstaunt waren die Forscher auch darüber, dass man mit Babypuder und einer Kerze eine Explosion verursachen kann. Das Fazit an der Grundschule Jürgenohl: „Forscher sein macht Spaß!”



GZ v. 13.02.2020

Dienstag ist Zeitreisetag in Jürgenohl – Grundschüler besuchen Bewohner des Hansa-Seniorenzentrums

Von Holly Hildebrand

Goslar. „Das ist meine Freundin”, stellt Hildegard Himstedt (85) die Grundschülerin Fiona Vibrans vor. Die Achtjährige nimmt am Schülerbesuchsdienst der Grundschule Jürgenohl teil. Sie und zehn Mitschüler treffen sich alle zwei Wochen mit Senioren und Seniorinnen des Hansa-Zentrums. Zusätzlich verbringen Fiona und Frau Himstedt jeden Dienstag eine Stunde zu zweit. Was haben Menschen im Krieg erlebt? Wie war Schule früher? Worüber sprechen ältere Menschen?

Diese und viele weitere Fragen stellen die teilnehmenden Kinder den Hansa-Bewohnern, berichtet Julia Vibrans. Die Schulsozialarbeiterin ist verantwortlich für das Projekt, das im Rahmen der Zeitreise-AG der Stadtteilschule stattfindet. Sie sieht sich dabei allerdings mehr als Ideengeberin. Wie die Schülerinnen und „ihre Senioren” die gemeinsame Zeit gestalten wollen, bleibt ganz ihnen überlassen. Gemeinsam spielen, basteln oder stricken — langweilig wird es Dienstagnachmittag jedenfalls nicht.

Sich noch einmal gebraucht fühlen, etwas Neues erleben, so lauten Rückmeldungen der Bewohner, berichtet Arne Eckhardt. Besonders gut findet der Hausleiter des Seniorenzentrums, dass das Projekt „aus Freiwilligkeit entstanden ist”. Die Möglichkeit, nicht nur zu erzählen, wie „Schule früher” aussah, sondern auch einmal „Schule heute” zu erleben, gab es bei einem Besuch in der Grundschule.

Erstaunt seien die Senioren über die neuen Möglichkeiten zu lernen gewesen, erzählt die Rektorin Christine Bulban. Sie möchte in Zukunft mehr Orte der Begegnung schaffen. Beispielsweise könnten Alt und Jung in einem gemeinschaftlich bewirtschafteten Garten Kartoffeln pflanzen. Finanzielle Förderung für solch ein Projekt, etwa als „Chancenpatenschaft”, stellt Tjorven Maack, Geschäftsführerin des Kreisverbands Harz der Arbeiterwohlfahrt (AWO) in Aussicht.

Fiona Vibrans und Hildegard Hirnstedt. Die Grundschülerin und die Seniorin treffen sich einmal wöchentlich für eine Stunde.
Foto: Hildebrand



GZ v. 08.02.2020

Ein paar Extra-Nüsse für die Eichhörnchen im Garten
Schüler und Schülerinnen des CvD bauen mit Viertklässlern der Grundschule Jürgenohl Futterstationen für die quirligen Waldbewohner

 

 

Von Sarah Franke
Goslar. Dröhnend bohrt der Bohrer ein Loch in das Stück Holz. Dominik, Nick und Mick schauen zu, wie Vivien Romainschick die Maschine bedient. Das Holzbrett ist Teil einer Eichhörnchen-Futterstation. Mit Jugendlichen wie der 16-Jährigen bauen Viertklässler der Grundschule Jürgenohl die Häuschen. Die Bingo-Umweltstiftung fördert das Projekt mit 1500 Euro.

„Das ist eine schöne Abwechslung zum Unterricht”, sagt Vivien. Sie und andere Jugendliche aus ganz verschiedenen Klassenstufen würden jetzt eigentlich in den Klassenräumen des Christian-von­Dohm-Gymnasiums (CvD) sitzen und büffeln. Nun arbeiten sie mit Säge und Bohrer — und passen zusammen mit den Lehrern auf, dass sich die Grundschüler nicht verletzen.

Fragt man ihn nach dem pädagogischen Nutzen des Projekts, antwortet Lehrer Norbert Rinke: „Die Großen leiten die Kleinen an.” Dieser altersübergreifende Austausch von Wissen sei toll.

Der Bio- und Chemielehrer hat mit Schülern und Schülerinnen in der Vergangenheit schon Insektenhotels und Fledermauskästen gebaut. Die Idee zu den Eichhörnchen-Futterstationen ist gemeinsam mit seinem Lehrerkollegen Holger Ritzke entstanden. Im Keller der Schule haben die beiden Bausätze mit der Kreissäge hergestellt. Das Zusammenbauen übernehmen die Kinder und Jugendlichen. Tatsächlich sei der Nutzen für die Schüler und Schülerinnen höher als für die Eichhörnchen. „Ökologisch gesehen ist das Projekt nicht so wichtig. Die Eichhörnchen finden auch so genug Futter im Winter”, erklärt Rinke. Mit einer Futterstation bauen sich die Kinder aber einen Ort, an dem sie die Wildtiere in Ruhe beobachten können — nachhaltige Umweltbildung inklusive also.

Die gibt es am CvD sowieso schon. Die Schule ist nicht nur im bundesweiten Excellence-Netzwerk MINT-EC Mitglied, das das naturwissenschaftliche Interesse fördern soll. Rinke bietet auch eine Umwelt-AG an, die Vivien besucht. „Mir gefällt, dass wir dort viel praktisch machen”, sagt die 16-Jährige während sie mit Mick Dominik und Nick Löcher ins Holz bohrt. Dominik ist begeistert: „Ich bin ein Freund der Umwelt und mag Tiere.” Mick und Nick stimmen ihm zu.

                     

Die Futterstationen hängen die Jungs und die anderen Kinder zu Hause im Garten auf. „Oder wie ich auf den Balkon, einen Garten haben wir nicht”, sagt Dominik. So oder so: Die Eichhörnchen freuen sich sicherlich über ein paar Extra-Nüsse.



Auszug GZ v. 01.02.20 

Im Mathematikum kann man Mathe anfassen

Erneut war eine Wanderausstellung des mathematischen Mitmach-Museums – dessen Hauptsitz in der hessischen Uni-Stadt Gießen liegt – in der BBS 1 Am Stadtgarten Goslar zu Gast und gastierte dort zwei Wochen lang.

Rund 380 Schülerinnen und Schüler von der vierten Klasse bis zur Oberstufe haben sich die Mitmach-Exponate in Goslar angesehen. Eigentlich ist „Mathematik zum Anfassen“ für Schülerinnen und Schüler der neunten Klasse gedacht. Doch sie eignet sich auch für jüngere Kinder, meint Sebastian Skorzinski. „Hier können die Kinder alles anfassen. Sonst ist Mathe ja eher abstrakt“, sagt der Physik- und Mathelehrer.

Gerade lässt Skorzinski mit Joas und Joel Kutsch, beide 10 Jahre alt, Kugeln und Bahnen Richtung Boden sausen. Eine der Bahnen ist gebogen, eine gerade. Die Zwillinge sind erstaunt, dass bei Kugeln trotzdem zeitgleich unten ankommen. Auch ohne, dass der Lehrer ihnen die mathematischen Formeln hinter dem Phänomen an die Tafel schreibt, sind die Schüler der Grundschule Jürgenohl beeindruckt.

 

Lehrer Sebastian Skorzinski erklärt den Zwillingen Jonas und Joel ein Exponat.

 

Hier gibt es tolle Knobelsachen, man kann viel entdecken“, sagt Jonas. Nach der Schule könnte der Viertklässler sich vorstellen, als Architekt zu arbeiten. „Ich mag Mathe“, sagt Jonas. „Und er baut viel mit Lego“, fügt sein Bruder hinzu, der sich später im Arztkittel durch die Praxis eilen sieht.

 

Das kommt bei den Schülerinnen und Schülern gut an: Wenn sie solche  Kantenmodelle in Seifenlauge tauchen, entstehen feingliederige Seifenhäute.

 

„Beim Mathematikum steht der spielerische Aspekt im Vordergrund“, sagt Carsten Fiedler, Abteilungsleiter an der BBS 1. „Jüngere Schüler entdeckten Neues, ältere frischten ihr Wissen auf. Die Ausstellung nimmt die Scheu vor der Mathematik. Seit einigen Jahren merken wir, dass Schülerinnen und Schüler zunehmend Probleme mit dem Fach, teilweise sogar Angst davor haben, erzählt Fiedler.

Da haben die Zwillinge Jonas und Joel einigen Jugendlichen und jungen Erwachsenen wohl etwas voraus. Angst haben vor naturwissenschaftlichen Fächern haben sie nämlich nicht, sondern ein großes Interesse an ihnen.

 



GZ v. 05.12.19

800 Kuscheltiere gesammelt – Weihnachtsfest in der Grundschule Jürgenohl

Foto: Hohaus

Goslar. Zum Weihnachtsfest hatte die Grundschule Jürgenohl alle Kinder und Familienangehörige eingeladen. Rektorin Christine Bulban war begeistert, dass sich so viele Gäste im Forum eingefunden hatten. Mit Liedern vom Schulchor, unter der Leitung von Inna Wegner, wurde das Fest eröffnet.

Dafür gab es einen tosenden Beifall. „Wir helfen uns und anderen“, so lautete das Motto des vergangenen Schülerforums. Da wurde von der Klasse 4a und ihrer Lehrerin, Birgit von Rauchfuß, aufgegriffen und in die Tat umgesetzt.

In den vergangenen Wochen wurden etwa 800 Kuscheltiere gesammelt und verkauft. Die Klasse 4a möchte den Erlös dem Tierheim Goslar spenden, um Tieren, die in Not sind oder ausgesetzt wurden, zu helfen.

In den Klassenräumen gab es verschiedene Bastelangebote. Der Elternverein hatte wieder ein großes Kuchenbuffet organisiert. Auch die neue Schulkollektion – T-Shirts und Jacken – wurde vorgestellt.

heh



GZ v. 21.11.19

Neue Matten erlauben große Sprünge – REWE-Märkte Fliegerhorst und am Zwingerwall ermöglichen der Grundschule Jürgenohl eine Anschaffung

Goslar. Eine Spende in Höhe von 1000 Euro überreichte Andreas Scherf, Inhaber des REWE-Marktes Am Fliegerhorst, und Anika Scherf, Inhaberin des REWE- Marktes Am Zwingerwall, an die Grundschule Jürgenohl. Dieser Betrag wurde über die Aktion „Pfandtastisch helfen“ in beiden Märkten über drei Monate durch gespendete Pfandbons der Kunden zusammengetragen.

Durch ausgehängte Plakate an Jen Pfandbonautomaten in beiden Märkten und in der Schule wurden die Kunden gebeten, ihren Bon für die Anschaffung eines Weichbodens für die Sporthalle der Grundschule Jürgenohl zu spenden. Und nun Ist sie da – die große neue Weichbodenmatte.

Sie wird sowohl am Vormittag der Grundschule als auch am Nachmittag und Abend von allen Sportlern der Halle in Jürgenohl genutzt. Alle Sportlerinnen und Sportler freuen sich riesig, nun wieder große Sprünge in welchen Grund machen zu können.

Schulpatenschaft

Schon einige Jahre fehlte in der Sporthalle der Grundschule Jürge-nohl eine Weichbodenmatte für den Schulsport. Die alte war nicht mehr zu nützen, die andere gehört dem MTV, der sie freundlicherweise auch der Schule zur Verfügung stellte.

Das Fehlen dieses beliebten und häufig eingesetzten Sportgerätes beklagten die Sportlehrkräfte der Schule seit längerer Zeit. Da kam das Angebot von Familie Scherf von den REWE-Märkten Fliegerhöret und am Zwingerwall wie gerufen.

Die Klasse 4b präsentierte die neue Matte zusammen mit Ihrer Sportlehrerin Ellen Farnan den Sponsoren. Andreas Scherf vereinbarte außerdem mit Christine Bulban, Rektorin der Grundschule Jürgenohl, und Marion Liebermann, Schulelternratsvorsitzende und Mitglied im Schulvorstand, eine Schulpatenschaft.

Die Pfandbonaktion war so erfolgreich, dass neben der Summe für die Anschaffung der Weichbodenmatte in Höhe von 740 Euro, noch weitere 860 Euro aus dem Markt von Anika Scherf als Spende zur Verfügung stehen. Der Elternverein nahm dieses Geld bereits entgegen, um es im kommenden Jahr der Schule für Präventionsarbeit „Für Gesundheit – gegen Gewalt“ zur Verfügung zu stellen.

Im Frühjahr wird ein Erste-Hilfe-Kursus für die 70 Kinder der 4. Klassen durchgeführt, Nach den Sommerferien 2020 Ist geplant, noch eine weitere Eingangsstufenklasse für drei Jahre am Präventionsprojekt „Klasse 2000“ teilnehmen zu lassen.

Der Markt als Lernfeld

Neben finanzieller Unterstützung von Schulprojekten wurden hier viele gute Ideen zusammengetragen, wie REWE mit der Schule kooperieren kann. So können die Schülerinnen und Schüler auch einmal den Markt besuchen, der dann zum Lernfeld wird: Welche Nahrungsmittel sind gesund, welche weniger? Wie funktioniert das von A-Z mit dem Leergut? Welche Berufe gibt es in einem Markt? Wie überschlage ich, was sich in meinem Einkaufswagen befindet? Der Matheunterricht einmal anders. Eine Markt-Rallye rundet den Markttag ab.

heh



GZ v. 10.09.19

„Hey ho, ho hey, wir sind Musikpiraten”

Goslar. ,,Die schnarcht aber ganz schôn laut“, kommentiert ein Drittklässler der Grundschule Jürgenohl das Schnarchen der Prinzessin bei der Aufführung des Puppenspiels ,,Die Abenteuer der Musikpiraten“. Drei dritte und vierte Klassen hatten die Gelegenheit, sich das einstündige Stück in der Aula anzuschauen.

Puppenspieler Bernd Linde hat die Musikpiraten in Zusammenarbeit mit der Radiophilharmonie des NDR komponiert und will Kindern im Alter von vier bis zehn Jahren auf diesem Weg klassische Musik näherbringen. Daher dürfen bekannte Melodien von Mozart, Vivaldi und Wagner nicht fehlen, welche auch die Kinder wiedererkennen.

Denn einige von ihnen haben im Rahmen der Projektwoche Teile von Mozarts Zauberflöte einstudiert und aufgeführt. Das Stück erzählt die Geschichte der Musikpiraten, die immer auf der Suche nach neuen Melodien sind. Der Neue an Bord beweist sein Talent, als seine Crew von einer Prinzessin gefangen genommen wird und er sie mit einem Lied freispielen muss. Zum Abschluss wird auch die Prinzessin zu einer Musikpiratin.

 



GZ v. 05.10.19

Sicherheitswesten für die Grundschule

Goslar. Die Verkehrswacht Goslar, vertreten durch ihren 1. Vorsitzenden Peter Scheffel überreichte der Grundschule Jürgenohl insgesamt 36 Sicherheitswesten mit fortlaufender Nummerierung für die Durchführung von Fahrradkursen- und Prüfungen. Die Rektorin Christine Bulban, die Fachleitung für den Sachunterricht Angelika Meißner und die Klasse 4b zusammen mit ihrer Klassenlehrerin Iris Warnecke nahmen die Sicherheitswesten in Empfang.

Die bisherigen Sicherheitswesten waren abgängig und hatten auch keine Nummerierung. Die  Summe der Spende für die Sicherheitswesten beträgt 500 Euro. Von der Bürgerstiftung Goslar und Umgebung erhält die Verkehrswacht einen Spendenbetrag für Anschaffungen.

Der Umgang mit den Fahrrädern wird an der Grundschule Jürgenohl groß geschrieben, denn Anfang September gab es erst ein ADAC- Geschicklichkeitsturnier für alle drei vierten Klassen auf dem Schulhof. Im Mai/ Juni erfolgt etwa vier Wochen lang der Verkehrsunterricht im Block, theoretisch und praktisch für die Radfahrprüfung, dann wird auch mehrmals die Fahrstecke abgefahren.

heh

 

Foto: Die Klasse 4 b mit  Iris Warnecke, Angelika Meißner, Peter Scheffel,
Christine Bulban.